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Der Patient verstarb am XX um XX Uhr im Rahmen der vorbestehenden Grunderkrankung bei bekanntem palliativem Status. Ein entsprechendes Therapiekonzept mit Verzicht auf Reanimationsmassnahmen lag vor.
Status bei LeichenschauZentral kein Puls tastbar. Keine Herztöne auskultierbar. Keine Spontanatmung vorhanden. Pupillen beidseits weit und lichtstarr. Sichere Todeszeichen vorhanden (Livores, Rigor mortis). Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung.
BeurteilungDer Todeseintritt wurde am XX um XX Uhr festgestellt. Es handelt sich nach klinischer Einschätzung um eine natürliche Todesart im Sinne des Grundleidens. Die erforderlichen Dokumente zur Todesbescheinigung wurden ausgestellt.
Status: Der Patient befindet sich in der Sterbephase. Er ist somnolent bis komatös und reagiert nicht mehr auf Ansprache. Die Atmung ist unregelmässig mit Apnoephasen (Cheyne-Stokes). Es besteht ein deutliches Rasselatmen. Anzeichen für Schmerzen oder Unruhe wie Grimassieren oder Stöhnen sind aktuell nicht erkennbar. Die Angehörigen sind am Bett anwesend und betreut.
Jetziges Leiden: Die Patientin in fortgeschrittenem Krankheitsstadium leidet unter quälender Atemnot in Ruhe. Sie verspürt Lufthunger und Angst zu ersticken. Sauerstoffgabe allein bringt keine ausreichende Linderung. Thorakale Schmerzen bestehen nicht. Sie äussert den Wunsch nach einer medikamentösen Linderung der Atemnot und der damit verbundenen Angstzustände.