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Lymphknoten: Kopf/Hals: Submental, submandibulär, prä- und postaurikulär, okzipital sowie zervikal anterior und posterior keine vergrößerten Lymphknoten; weiche Konsistenz, glatt begrenzt, gut verschieblich, druckindolent. Supraklavikulär/Infraklavikulär: Keine tastbaren Knoten, keine Fixierung, keine Paketbildung. Axillär: Keine Lymphadenopathie, freie Verschiebbarkeit gegen Untergrund, keine Strangbildung. Epitrochlear (kubital): Beidseits unauffällig. Inguinal: Keine pathologisch vergrößerten Lymphknoten; weich, verschieblich, druckindolent. Popliteal: Keine vergrößerten Lymphknoten tastbar. Haut über allen Regionen reizlos, ohne Rötung oder Überwärmung, keine Lymphangitiszeichen.
Milz: Nicht palpabel vergrößert, keine Druckdolenz.
Jetziges Leiden: Der Patient stellt sich vor wegen eines Muttermals am Rücken, das sich in den letzten Monaten verändert habe. Es sei dunkler und unregelmässiger geworden und habe an Grösse zugenommen. Gelegentlich jucke oder blute die Stelle. Schmerzen bestehen nicht. In der Familie seien Fälle von schwarzem Hautkrebs bekannt. Er habe früher häufig Sonnenbrände gehabt.
Lymphknoten: Links supraklavikulär ein deutlich vergrösserter Lymphknoten tastbar, etwa kirschgross, derb, unregelmässig konturiert, gegenüber Umgebung nur eingeschränkt verschieblich, nicht druckdolent. Weitere zervikale, axilläre und inguinale Lymphknoten nicht oder nur klein, weich und gut verschieblich tastbar.