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Aufklärung: Der Patient wurde ausführlich über die Notwendigkeit der Transfusion von Erythrozytenkonzentraten bei symptomatischer Anämie aufgeklärt. Die Risiken wie allergische Reaktionen, Unverträglichkeitsreaktionen, Infektionsübertragung und Überladung des Kreislaufs wurden besprochen. Der Patient hat keine weiteren Fragen und willigt in die Transfusion ein.
Sicherheitsanamnese: Der Patient verneint das Vorhandensein eines Herzschrittmachers, Defibrillators oder Neurostimulators. Er habe keine künstlichen Herzklappen, Stents (älter als 6 Wochen), Cochlea-Implantate oder Insulinpumpen. Metallsplitter im Auge oder Tätowierungen mit metallhaltigen Farben werden verneint. Gelenkprothesen oder festes Zahnmaterial sind nicht vorhanden.
Aufklärung: Der Patient wurde durch den Operateur über den geplanten Eingriff, mögliche Alternativen und spezifische Risiken wie Blutung, Infektion, Wundheilungsstörungen, Nervenverletzungen und Thrombose aufgeklärt. Er hat den Inhalt des Gesprächs verstanden, alle Fragen wurden beantwortet und die schriftliche Einwilligung liegt vor.
Aufklärung: Der Patient wurde über den Ablauf und die Risiken der Computertomographie mit jodhaltigem Kontrastmittel informiert. Insbesondere wurden allergische Reaktionen, Kontrastmittelnephropathie und das Wärmegefühl während der Injektion thematisiert. Eine Schilddrüsenüberfunktion oder bekannte Niereninsuffizienz wurden anamnestisch ausgeschlossen. Der Patient stimmt der Untersuchung zu.
Risikoanamnese: Der Patient verneint bekannte Allergien auf jodhaltige Kontrastmittel oder Meeresfrüchte. Eine Nierenfunktionsstörung oder Schilddrüsenüberfunktion sei ihm nicht bekannt. Er nehme kein Metformin ein. Frühere Untersuchungen mit Kontrastmittel habe er problemlos vertragen. Asthma bronchiale besteht nicht.