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Technik:
Röntgen Thorax in zwei Ebenen (p.a. und lateral).
Befund:
Lungen beidseits regelrecht belüftet. Keine pulmonalen Infiltrate oder umschriebenen Herdbefunde. Keine Stauungszeichen. Pleuraergüsse beidseits nicht nachweisbar. Zwerchfelle glatt begrenzt, Recessus costodiaphragmatici frei. Mediastinum mittelständig, nicht verbreitert. Herzgrösse und -konfiguration im Normbereich. Hilusstrukturen regelrecht. Mitabgebildete Skelettanteile ohne frische Frakturen oder osteolytische Prozesse.
Beurteilung:
Es zeigt sich ein unauffälliger Herz-Lungen-Befund. Es finden sich keine Anhaltspunkte für akute entzündliche Infiltrate oder Zeichen einer kardiopulmonalen Dekompensation.
Jetziges Leiden: Der Patient berichtet über eine plötzlich aus dem Nichts aufgetretene Atemnot und einen stechenden Schmerz im rechten Brustkorb beim Einatmen. Husten oder Auswurf bestehen nicht. Vor drei Wochen habe er eine längere Flugreise unternommen. Die Beine seien nicht geschwollen, aber er verspüre ein leichtes Spannungsgefühl in der rechten Wade.
Jetziges Leiden: Die Patientin berichtet über eine akut aufgetretene Atemnot mit pfeifenden Atemgeräuschen. Auslöser sei der Kontakt mit einer Katze gewesen. Sie spüre eine Enge in der Brust und habe trockenen Reizhusten. Das Notfallspray habe sie bereits zweimal angewendet, jedoch ohne anhaltende Besserung. Fieber oder produktiver Husten bestehen nicht.
Lunge: Tachypnoe, rechtsseitige Thoraxexkursion vermindert. Auskultatorisch rechts aufgehobenes/abgeschwächtes Atemgeräusch, links vesikulär; Trachea mittig.
Lungenstatus:
Thorax symmetrisch. Eupnoe. Keine Dyspnoe-Zeichen. Klopfschall allseits sonor. Lungengrenzen bds. gut verschieblich. VAG bds. Keine Rasselgeräusche oder Stridor. Stimmfremitus/Bronchophonie unauffällig.
Die Zuweisung erfolgte zur Abklärung einer persistierenden Hämoptyse und B-Symptomatik. Im Computertomogramm des Thorax zeigte sich eine spikulierte Raumforderung im rechten Oberlappen sowie vergrösserte mediastinale Lymphknoten. Wir führten eine bronchoskopische Abklärung durch, wobei die transbronchiale Biopsie histologisch ein nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom (Adenokarzinom) sicherte. Das kompletierende Staging mittels PET-CT und kraniellem MRI ergab keinen Nachweis von Fernmetastasen (cT2a cN2 cM0).
Der Fall wurde interdisziplinär am Tumorboard besprochen. Aufgrund des mediastinalen Lymphknotenbefalls (N2) wurde die Indikation zu einer neoadjuvanten Radiochemotherapie mit anschliessender Resektion gestellt. Die Lungenfunktionsprüfung bestätigte die Operabilität. Wir haben den Patienten ausführlich über die Diagnose und das therapeutische Vorgehen aufgeklärt und ihn zur Einleitung der Systemtherapie an die Onkologie angebunden. Der Austritt erfolgte in gutem Allgemeinzustand nach Hause.
Allgemeinzustand: Leicht bis mässig beeinträchtigter Allgemeinzustand, wach, teilweise atembezogene Unruhe, reduzierte Belastbarkeit, Trinkmenge etwas vermindert. Vitalzeichen: Tachypnoe mit Atemfrequenz von xx/min, Herzfrequenz erhöht (xx/min), periphere Rekapillarisationszeit leicht verlängert, Temperatur tympanal xx,x °C. Haut: Blass-rosig, periorale oder akrale Zyanose bei Aufregung, Schweissneigung. Atmung/Thorax: Ausgeprägte Atemanstrengung mit jugulären, inter- und subkostalen Einziehungen, Verlängerung der Exspiration, zeitweises Nasenflügeln, exspiratorisches Stöhnen möglich, Thorax symmetrisch, ggf. leicht fassförmig. Auskultatorisch generalisiertes Giemen und Brummen über beiden Lungenfeldern, vereinzelte feine Rasselgeräusche basal, kein klar lokalisierter Dämpfungsbefund. Herz/Kreislauf: Herzrhythmus regelmässig, Herztöne durch Nebengeräusche erschwert beurteilbar, keine sicher abgrenzbare zusätzliche Geräuschbildung, periphere Pulse tastbar. Abdomen: Weich, nicht druckdolent, keine Abwehrspannung, Leberrand durch erhöhten intrathorakalen Druck leicht vorgetrieben, aber weich und nicht druckschmerzhaft, Darmgeräusche regelmässig. Neurologischer Kurzstatus: Wach, ansprechbar, keine Bewusstseinseintrübung, keine fokalen neurologischen Auffälligkeiten.
Inspektion: Links basal reduzierte Thoraxexkursion.
Perkussion: Gedämpfter Klopfschall links basal bis zur mittleren Axillarlinie, fehlende Atemverschieblichkeit ebenda.
Auskultation: Links basal aufgehobenes bzw. deutlich abgeschwächtes Atemgeräusch mit abgeschwächtem Stimmfremitus. Rechtsseitig vesikuläres Atemgeräusch ohne Nebengeräusche.
Lunge: Tachypnoe mit verlängertem Exspirium, Einsatz der Atemhilfsmuskulatur. Auskultatorisch diffus beidseitig exspiratorisches Giemen, teils endexspiratorisch abgeschwächtes Atemgeräusch
Hauptdiagnose:
Verdacht auf ambulant erworbene Pneumonie (CAP) des linken Unterlappens (ICD-10: J18.9)
Klinischer Infektaspekt mit neu aufgetretenem Infiltrat im Röntgen-Thorax vom XX.XX.20XX.
Nebendiagnosen:
COPD GOLD Stadium XX (ICD-10: J44.9)
Chronischer Nikotinabusus (ICD-10: F17.2)
Ausschluss einer radiomorphologisch fassbaren pathologischen Veränderung bei XX.
TechnikThoraxaufnahmen in zwei Ebenen (p.a. und lateral).
BefundAltersentsprechender Normalbefund von Herz und Lunge. Kein Nachweis einer frischen pulmonalen Infiltration oder einer Stauung. Keine pleuralen Ergussformationen erkennbar.
Beurteilung
Zusammenfassend ergibt sich bei dem XX-jährigen Patienten aufgrund der vorliegenden radiomorphologischen Kriterien in der Bildgebung vom XX sowie der klinischen Präsentation mit XX der dringende Verdacht auf ein primäres Bronchialkarzinom der XX Lunge. Das aktuelle klinische Staging wird nach Massgabe der vorliegenden Befunde mit cTXX, cNXX, cMXX (entspricht Stadium XX) klassifiziert.
Differenzialdiagnostisch sind bei der vorliegenden Befundkonstellation primär eine pulmonale Metastasierung bei bisher okkultem extrathorakalem Primärtumor, eine atypische infektiologische Genese oder seltener eine granulomatöse Systemerkrankung in Erwägung zu ziehen. Die morphologischen Kriterien sprechen jedoch hochgradig für einen malignen Prozess der Lunge.
Zur definitiven Dignitätsklärung sowie zur histologischen Subtypisierung in ein kleinzelliges (SCLC) oder nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom (NSCLC) ist eine bioptische Sicherung mittels XX unumgänglich. Hierbei ist insbesondere die Bestimmung des molekularpathologischen Profils inklusive PD-L1-Status und relevanter Treibermutationen für die weitere Prognoseabschätzung von zentraler Bedeutung. Der aktuelle Performance-Status wird mit einem ECOG von XX eingeschätzt, wobei die pulmonale Funktionsreserve sowie die kardiovaskuläre Belastbarkeit im Hinblick auf die weitere Belastbarkeit einer individuellen ärztlichen Prüfung bedürfen.
Die abschliessende Beurteilung und die Festlegung des weiteren Prozedere erfolgt nach Komplettierung des Stagings im Rahmen einer interdisziplinären Tumorkonferenz zur Erstellung eines individuellen Konzepts.
Die notfallmässige Vorstellung erfolgte aufgrund von plötzlich aufgetretenen, atemabhängigen Thoraxschmerzen rechts und Dyspnoe. Klinisch imponierte ein abgeschwächtes Atemgeräusch rechtsseitig. Im Röntgen Thorax bestätigte sich ein grosser Pneuspalt rechts apikal und lateral ohne Spannungskomponente (Mantelpneu > 2cm). Bei einem jungen Patienten ohne vorbestehende Lungenerkrankung gingen wir von einem primären Spontanpneumothorax aus.
Wir führten in Lokalanästhesie die Einlage einer Thoraxdrainage (Bülau-Position) durch. Darunter entfaltete sich die Lunge im Kontrollbild vollständig. Ein Sog wurde initial nicht angelegt. Da keine persistierende Luftleckage (Fistelung) bestand, konnte die Drainage nach 48 Stunden abgeklemmt und anschliessend komplikationslos entfernt werden. Das Abschlussröntgen zeigte eine vollständig entfaltete Lunge. Wir entliessen den Patienten mit der Empfehlung zur körperlichen Schonung und einem Tauchverbot. Ein operatives Vorgehen ist bei einem Rezidiv zu diskutieren.
Jetziges Leiden: Die Patientin in fortgeschrittenem Krankheitsstadium leidet unter quälender Atemnot in Ruhe. Sie verspürt Lufthunger und Angst zu ersticken. Sauerstoffgabe allein bringt keine ausreichende Linderung. Thorakale Schmerzen bestehen nicht. Sie äussert den Wunsch nach einer medikamentösen Linderung der Atemnot und der damit verbundenen Angstzustände.
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Keine weiteren Textbausteine mehr.
Lunge: Inspektorisch unauffällig, eupnoe, allseits sonorer Klopfschall, normaler Stimmfremitus, beidseits normale Lungengrenzen mit guter Atemverschieblichkeit. Normales Atemgeräusch über allen Lungenfeldern, keine Atemnebengeräusche, normale Bronchophonie.
Pleurapunktion durchgeführt von xxx am xx.xx.xxx:
Indikation: Diagnostische /therapeutische Pleurapunktion
Aufklärung: schriftlich/mündlich/keine
Lagerung: Sitzend/Linksseitenlage/Rechtsseitenlage
Ultraschall: xxx
Ablauf: Desinfektion mit xxx, steriles Abdecken, Lokalanästhesie mit xxx, Hautschnitt mit Skalpellklinge, Punktion mit xxx, Punktion von ca. x ml gelblicher/bluting tingierter/blutiger Flüssigkeit.
Material: ad Zytologie und Chemie, inkl. BGA
Lunge: Auskultatorisch normales Atemgeräusch über allen Lungenfeldern. Sonorer Klopfschall.
Lunge: Inspektorisch unauffällig, eupnoe, allseits sonorer Klopfschall, normaler Stimmfremitus, beidseits normale Lungengrenzen mit guter Atemverschieblichkeit. Normales Atemgeräusch über allen Lungenfeldern, keine Atemnebengeräusche, normale Bronchophonie.
Lunge: Auskultatorisch normales Atemgeräusch über allen Lungenfeldern. Sonorer Klopfschall.
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Lunge: Atmung ruhig und regelmässig, keine Dyspnoezeichen. Thorax symmetrisch hebend, keine Einziehungen. Vesikuläres Atemgeräusch über allen Lungenfeldern, keine Nebengeräusche. Trachea mittig,
Befund: Lungenflügel symmetrisch belüftet. Keine Infiltrate, keine Stauungszeichen. Randwinkel frei, kein Erguss. Herzgrösse und -konfiguration regelrecht (CTR < 0.5). Mediastinum mittelständig, schlank. Trachea mittig. Aortenknopf regelrecht. Hili beidseits unauffällig. Zwerchfell glatt begrenzt. Ossäre Strukturen intakt. Beurteilung: Altersentsprechender kardiopulmonaler Normalbefund.
Perkussion: Basal seitengleich leicht gedämpfter Klopfschall, eingeschränkte Atemverschieblichkeit.
Auskultation: Beidseits basal betonte, feinblasige feuchte Rasselgeräusche mit kranialer Ausbreitung; vesikuläres Atemgeräusch in den unteren Feldern abgeschwächt, kein Giemen.
Zusatzbefunde: Thoraxhebung symmetrisch, keine Einziehungen; Trachea mittig. Kein pleuritisches Reibegeräusch.
Inspektion: Tachypnoe, verlängertes Exspirium, Lippenbremse; Einsatz der Atemhilfsmuskulatur ohne Einziehungen.
Perkussion: Beidseits hypersonor, Zwerchfelle tiefstehend und vermindert verschieblich.
Auskultation: Diffus abgeschwächtes vesikuläres Atemgeräusch, beidseits exspiratorisches Giemen und trockene Rasselgeräusche, kein fokales Krepitieren.
Zusatz: Trachea mittig, Bronchophonie nicht verstärkt.
Lunge: Hustenreiz, kein relevanter Dyspnoegrad. Auskultatorisch vesikuläres Atemgeräusch mit vereinzelten trockenen Nebengeräuschen beidseits; keine fokalen feuchten Rasselgeräusche basal.
Jetziges Leiden: Die Eltern berichten, dass das Kind in der Nacht mit einem bellenden Husten und pfeifender Einatmung aufgewacht sei. Es habe Atemnot gehabt und sei ängstlich gewesen. Die Stimme sei heiser. Am Tag zuvor habe lediglich ein leichter Schnupfen bestanden. Fieber sei nicht aufgetreten. Nach dem Einatmen von kalter Luft am offenen Fenster habe sich die Situation leicht gebessert.
Befund: Gute Kontrastierung der Pulmonalarterien. Kein Nachweis von Füllungsdefekten zentral bis peripher. Truncus pulmonalis nicht dilatiert. Rechtsherz nicht vergrössert (RV/LV < 1). Lungenparenchym frei von Infiltraten/Rundherden. Kein Erguss, kein Pneumothorax. Keine mediastinale Lymphadenopathie. Aorta thoracica unauffällig. Beurteilung: Kein Nachweis einer Lungenembolie. Keine Rechtsherzbelastung.
Die notfallmässige Zuweisung des Säuglings erfolgte durch den Kinderarzt aufgrund einer progredienten respiratorischen Insuffizienz und Trinkschwäche bei bekanntem RSV-Umfeld. Bei Eintritt präsentierte sich der Säugling in deutlich reduziertem Allgemeinzustand mit ausgeprägter Tachypnoe, subkostalen und jugulären Einziehungen sowie exspiratorischem Giemen. Die transkutane Sauerstoffsättigung lag unter Raumluft bei 88%. In der kapillären Blutgasanalyse zeigte sich eine respiratorische Teilinsuffizienz mit leichter Hyperkapnie. Der RSV-Schnelltest im Nasopharyngealabstrich war positiv.
Wir indizierten die stationäre Aufnahme zur Überwachung und supportiven Therapie. Aufgrund der Hypoxämie und der Atemarbeit etablierten wir eine High-Flow-Sauerstofftherapie, worunter sich die Atemmechanik rasch stabilisierte. Die Ernährung stellten wir passager auf Sondenernährung um, um eine Aspiration bei Tachypnoe zu vermeiden. Unter regelmässigem Absaugen der oberen Atemwege und Inhalation mit hypertoner Kochsalzlösung kam es über die nächsten Tage zu einer stetigen Besserung der respiratorischen Situation. Der Sauerstoffbedarf konnte sukzessive reduziert und schliesslich sistiert werden. Nach erfolgreichem Kostaufbau an der Brust und stabiler Oxygenierung unter Raumluft über 24 Stunden erfolgte der Austritt nach Hause.
Jetziges Leiden: Der Patient mit bekannter COPD berichtet über eine Zunahme der Atemnot seit drei Tagen. Die gewohnte Belastbarkeit sei deutlich reduziert. Der Husten habe zugenommen und der Auswurf sei zäh sowie gelblich verfärbt. Er müsse das Inhalationsspray viel häufiger als sonst benutzen, spüre aber kaum Besserung. Fieber habe er nicht gemessen.
Indikation: Der Patient weist einen sonographisch gesicherten Pleuraerguss rechts auf. Er klagt über Belastungsdyspnoe. Zur diagnostischen Einordnung des Ergusses und zur mikrobiologischen sowie zytologischen Untersuchung erfolgt die Punktion. Der Patient hat nach Aufklärung über Risiken wie Pneumothorax und Blutung eingewilligt.
Verlauf: Der Patient berichtet über eine deutliche Besserung des Allgemeinzustandes seit Beginn der intravenösen Antibiotikatherapie. Das Fieber ist seit 24 Stunden sistiert. Der Husten sei noch vorhanden, aber weniger schmerzhaft und der Auswurf habe sich von eitrig zu weisslich verändert. Nebenwirkungen wie Diarrhoe oder Hautausschläge werden verneint.
Jetziges Leiden: Der Patient berichtet über seit gestern bestehendes hohes Fieber und Schüttelfrost. Er habe einen produktiven Husten mit grünlichem Auswurf. Beim tiefen Einatmen spüre er einen stechenden Schmerz im rechten Brustkorb. Die körperliche Belastbarkeit sei massiv eingeschränkt. Ein kürzlicher Auslandaufenthalt wird verneint.
Perkussion: Beidseits überwiegend sonor, keine grossflächige Dämpfung.
Auskultation: Vesikuläres Atemgeräusch seitengleich erhalten, gelegentlich pleuritisches Reiben basolateral rechts; keine fokalen feuchten Rasselgeräusche.
Zusatz: Bronchophonie nicht verstärkt, Trachea mittig; kein Hinweis auf grossen Pleuraerguss.
Lunge: Geringe Dyspnoe, produktiver Husten. Rechts basal abgeschwächtes Atemgeräusch mit fein- bis mittelblasigen, inspiratorisch betonten Rasselgeräuschen; linksseitig vesikuläres AG ohne Nebengeräusche. Thoraxhebung seitengleich, keine Einziehungen.
Allgemeinzustand/Vitalparameter:
Guter AZ, EZ normal. Eupnoe, keine Zyanose, keine gestauten Halsvenen. SpO2 XX % unter Raumluft. Herzfrequenz XX bpm, Blutdruck XX/XX mmHg.
Thorax/Lunge:
Thoraxform symmetrisch, keine Deformitäten. Atembewegungen seitengleich, keine Einziehungen oder Einsatz der Atemhilfsmuskulatur. Stimmfremitus beidseits normal und symmetrisch. Sonorer Klopfschall über allen Lungenfeldern. Lungengrenzen regelrecht verschieblich (ca. XX cm). Vesikuläres Atemgeräusch beidseits, keine Rasselgeräusche, kein Giemen oder Brummen. Bronchophonie unauffällig.
Kardiovaskulär:
Herztöne rein, rhythmisch, keine pathologischen Geräusche. Pulse peripher tastbar, keine Ödeme.
Jetziges Leiden: Der Patient wird mit schwerer Atemnot vom Rettungsdienst eingeliefert. Die Beschwerden hätten sich über die letzten Stunden rasch verschlechtert. Thorakale Schmerzen werden verneint. Ein Infekt der oberen Atemwege bestand in den Tagen zuvor nicht. Weitere Angaben aufgrund der starken Dyspnoe nicht möglich.