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Genitale: Penis und Meatus urethrae reizlos, auf Druck keine Sekretion, Vorhaut vorhanden und vollständig retrahierbar, Skrotum inspektorisch unauffällig, Hoden beidseits deszendiert, palpatorisch unauffällig und indolent
Nieren/Flanken/Abdomen: Nierenlogen beidseits nicht klopfdolent. Abdomen weich, suprapubisch nicht druckdolent, kein tastbarer Harnverhalt. Leisten: Beidseits ohne Vorwölbung/Hustenimpuls, keine Lymphadenopathie. Äußere Genitale: Mons pubis, Labien und Vestibulum reizlos; Meatus urethrae unauffällig, trocken, keine Sekretion; Perineum ohne Läsionen. Blase: Palpatorisch/ perkutorisch kein Hinweis auf Überfüllung; suprapubisch nicht druckdolent.
Inspektion/Palpation: Nierenlogen beidseits nicht klopfdolent. Abdomen weich, suprapubisch nicht druckdolent, kein tastbarer Harnverhalt. Leisten beidseits ohne Hernienzeichen, keine vergrößerten Lymphknoten. Äußere Genitale: Penis reizlos, keine Ulzerationen, Meatus trocken ohne Sekretion. Vorhaut frei retrahierbar. Skrotum reizlos. Testes/Nebenhoden: Hoden beidseits deszendiert, mittlere Größe, gleichmäßige, elastische Konsistenz, druckschmerzfrei. Nebenhoden schlank, nicht druckdolent. Samenstränge ohne Knoten oder Verhärtungen; keine tastbare Varikozele im Stehen/Valsalva. Rektal: Perianal unauffällig, Sphinktertonus normoton. Prostata symmetrisch, glatt begrenzt, elastisch, medianer Sulcus eindeutig tastbar, indolent; Rektumschleimhaut glatt, kein Blut am Fingerling.
Nieren/Flanken: Ohne Klopfschmerz. Abdomen/Leisten: Abdomen weich; Leisten beidseits ohne Bruchzeichen. Genitale: Rechts skrotale, fluktuierende, nicht überwärmte Umfangsvermehrung; Transillumination positiv; darüber liegender Hoden rechts nur eingeschränkt abgrenzbar, palpatorisch elastisch, nicht druckschmerzhaft; Nebenhoden rechts schlank, ohne Knoten. Links Hoden und Nebenhoden normal palpabel, indolent. Meatus urethrae unauffällig, Vorhaut frei retrahierbar. Rektalstatus (DRU): Normotoner Sphinkter, Prostata glatt und indolent.
Urologischer Status: Nierenlogen beidseits nicht klopfdolent. Unterbauch weich, suprapubisch nicht druckdolent, kein tastbarer Harnverhalt. Leisten beidseits ohne Vorwölbung, keine Lymphadenopathie. Penis reizlos, Meatus urethrae ohne Sekretion. Vorhaut vollständig retrahierbar. Skrotalhaut unauffällig. Hoden beidseits deszendiert, elastische Konsistenz, indolent. Nebenhoden schlank, indolent. Samenstränge ohne Druckdolenz, keine tastbare Varikozele im Stehen und unter Valsalva. DRU: Perianal unauffällig, Sphinktertonus normoton, Ampulle leer. Prostata symmetrisch, glatt begrenzt, elastisch, medianer Sulcus tastbar, indolent.
Nieren/Flanken/Abdomen: Nierenlogen beidseits frei palpabel, kein Klopfschmerz. Abdomen weich, keine Abwehrspannung, suprapubisch nicht druckdolent, kein palpabler Harnverhalt; keine tastbaren/responierenden Resistenzen. Leisten: Haut reizlos, Hustenimpuls beidseits ohne Bruchaustritt, keine Leistenhernien; keine druckdolenten Areale. Lymphknoten inguinal beidseits nicht vergrößert. Externe Genitale: Penis ohne Plaques, Ulzerationen oder Indurationen; Meatus urethrae rund, frei, trocken. Vorhaut vollständig retrahierbar, kein Paraphimose-/Balanitiszeichen. Skrotum reizlos, Temperatur und Hauttrophik unauffällig. Testes/Nebenhoden/Samenstränge: Hoden beidseits deszendiert, seitengleich, elastische Konsistenz, glatte Oberfläche, indolent. Nebenhoden entlang Caput–Corpus–Cauda schlank, verschieblich, nicht druckdolent. Samenstränge ohne Knoten/Verhärtungen, keine Skrotalvarizen; im Stehen und unter Valsalva keine Varikozele palpabel. Blase: Perkussion/Palpation ohne Hinweis auf Überfüllung, kein suprapubischer Klopfschmerz. Rektalstatus: Perianalbereich ohne Fissuren/Hämorrhoidalprolaps. Sphinktertonus normoton, Ampulle leer. Prostata mäßig groß, symmetrisch, glatt begrenzt, elastisch, medianer Sulcus deutlich tastbar, indolent; keine Knoten, keine Asymmetrie. Rektumschleimhaut glatt, kein Blut am Fingerling.
Jetziges Leiden: Der Patient stellt sich vor, da er seit acht Stunden kein Wasser mehr lösen konnte, obwohl er starken Harndrang verspürt. Er habe starke Schmerzen im Unterbauch, der sich prall anfühle. In den letzten Monaten sei der Harnstrahl zunehmend schwächer geworden und er habe oft pressen müssen. Ein Trauma oder Rückenprobleme werden verneint.
Abdomen: Nierenlogen beidseits nicht klopfdolent. Abdomen weich; suprapubisch nicht druckdolent. Katheterlage: Transurethraler Dauerkatheter in situ (Ch.-Größe nicht bestimmt), Fixation intakt, Schlauchsystem ohne Knick, Beutel unter Blasenniveau. Klarer, gelb erscheinender Urin im Beutel, keine sichtbaren Koagel, kein Leckagezeichen. Meatus/Eintrittsstelle reizlos, kein Sekret. Leisten/Genitale: Leisten ohne Vorwölbung; äußere Genitale reizlos. Zusatz bei SPK (falls vorhanden): SPK-Austrittsstelle sauber, trocken, reizlos; Verband trocken, kein Sekretstau, Sondenlage stabil.
Jetziges Leiden: Der Patient berichtet über seit zwei Tagen zunehmende Schmerzen im linken Hodensack. Der Hoden sei geschwollen, gerötet und sehr berührungsempfindlich. Die Schmerzen strahlen in den linken Unterbauch aus. Fieber bis 38.5 Grad sei aufgetreten. Beschwerden beim Wasserlassen wie Brennen werden bejaht. Ein Trauma oder ungeschützter Geschlechtsverkehr werden verneint.
Jetziges Leiden: Der Patient berichtet über plötzlich aufgetretene, vernichtende, wellenartige Schmerzen in der linken Flanke. Die Schmerzen strahlen in die Leiste und den Genitalbereich aus. Er könne keine ruhige Position finden und müsse ständig umhergehen. Übelkeit und Erbrechen seien mehrfach aufgetreten. Beim Wasserlösen habe er kein Blut bemerkt. Fieber wird verneint.
Nieren/Flanken: Linke Nierenloge deutlich klopfdolent, rechts ohne Klopfschmerz. Abdomen: Normale Darmgeräusche über allen Quadranten, weich, keine Abwehrspannung, keine Druckdolenz, kein tastbarer Harnverhalt. Leisten: Beidseits ohne Vorwölbung, keine vergrößerten Lymphknoten. Genitale: Äußere Genitale reizlos. Rektalstatus: Perianal unauffällig, Sphinktertonus normoton, nicht schmerzhaft, kein Blut am Fingerling
Genitale: Vorhaut hinter der Glans retrahiert mit strangulierendem Präputialring; Glans ödematös und livide verfärbt, hochdruckschmerzhaft; Schaft proximal mäßig ödematös. Meatus urethrae beurteilbar, keine sichtbare Sekretion. Skrotum reizlos. Abdomen/Leisten: Abdomen weich; Leisten beidseits ohne Vorwölbung.
Therapie: Aufgrund des klinischen Verdachts auf eine unkomplizierte Zystitis und fehlender Kontraindikationen beginnen wir eine antibiotische Therapie mit Cotrimoxazol forte (800 mg Sulfamethoxazol / 160 mg Trimethoprim). Die Dosierung erfolgt mit 2-mal täglich 1 Tablette für 3 Tage. Die Patientin wurde über mögliche Nebenwirkungen sowie die notwendige ausreichende Flüssigkeitszufuhr aufgeklärt.
Jetziges Leiden: Die Patientin berichtet über seit zwei Tagen bestehendes Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl. Seit heute Morgen bestünden dumpfe Schmerzen in der rechten Flanke. Das Wasserlösen sei schmerzhaft und häufig. Sichtbares Blut im Urin wird verneint. Übelkeit oder Erbrechen sind nicht aufgetreten.
Nieren/Flanken: Beidseits ohne Klopfschmerz. Abdomen/Leisten: Abdomen weich; Leisten ohne Bruchzeichen, keine vergrößerten Lymphknoten. Genitale: Verengter, fibrosiert wirkender Präputialring; Vorhaut nicht vollständig retrahierbar, Glans nur partiell einsehbar; darunter sichtbare Schleimhaut reizlos soweit beurteilbar; Meatus urethrae ohne Sekretion. Kein Paraphimosezeichen. Skrotum reizlos. Hoden beidseits deszendiert, elastisch, indolent; Nebenhoden schlank.
Fragestellung: Ausschluss einer Hydronephrose oder Nephrolithiasis bei Flankenschmerzen links.
Technik: Transabdominale B-Bild-Sonographie der Nieren beidseits.
Befund: Nieren beidseits orthotop, normal dimensioniert. Parenchymbreite regelrecht, Parenchym-Pyelon-Grenze scharf abgrenzbar. Kein Stauungszeichen des pyelokaliziären Systems beidseits. Keine echoreichen Reflexe mit dorsalem Schallschatten als Hinweis auf Konkremente.
Beurteilung: Sonographisch unauffälliger Befund beider Nieren ohne Anhalt für Hydronephrose oder Nephrolithiasis.
Beurteilung
Klinisch zeigt sich das Bild einer unkomplizierten Zystitis bei typischer Symptomatik mit Dysurie und Pollakisurie. Die Urindiagnostik ist vereinbar mit einem Harnwegsinfekt. Es ergeben sich aktuell keine Hinweise auf eine Beteiligung des oberen Harntraktes oder eine komplizierende Komponente. Differentialdiagnostisch kommen eine Urethritis oder eine mechanische Irritation der Blasenschleimhaut in Betracht.
Jetziges Leiden: Der Patient berichtet, dass er heute Morgen bemerkt habe, dass sein Urin dunkelrot bis blutig verfärbt sei. Schmerzen beim Wasserlassen, Flankenschmerzen oder Fieber bestehen nicht. Er nehme Blutverdünner ein. Ein Trauma im Bereich der Nieren oder Blase hat nicht stattgefunden. Er habe keine rötlichen Speisen wie Randen gegessen.
Jetziges Leiden: Die Patientin berichtet über seit zwei Tagen bestehendes hohes Fieber und Schüttelfrost. Sie habe dumpfe, klopfende Schmerzen in der rechten Flanke. Zudem bestehe ein Brennen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang. Der Urin sei trüb und rieche unangenehm. Übelkeit ist vorhanden, Erbrechen wird verneint. Vorbestehende Nierenerkrankungen sind nicht bekannt.
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Nieren/Flanken: Beidseits ohne Klopfschmerz. Abdomen/Blase: Weich, keine Resistenzen, suprapubisch nicht druckdolent, kein Hinweis auf Überfüllung. Leisten: Beidseits ohne Bruchzeichen, keine vergrößerten Lymphknoten. Genitale: Penis reizlos, Meatus urethrae rund und trocken; Vorhaut frei retrahierbar. Skrotum reizlos. Hoden beidseits deszendiert, elastisch, indolent; Nebenhoden schlank. Samenstränge ohne Knoten, keine tastbare Varikozele. Rektalstatus (DRU): Perianal unauffällig, Sphinktertonus normoton, Ampulle leer. Prostata vergrößert, symmetrisch, glatt begrenzt, elastisch, medianer Sulcus tastbar, indolent; keine Knoten, keine Asymmetrie. Rektumschleimhaut glatt, kein Blut am Fingerling.