Aufgrund der klinischen Präsentation und der dermatoskopischen Befunde besteht der dringende Verdacht auf ein noduläres Basalzellkarzinom an der Lokalisation XX. Die Läsion zeigt den charakteristischen perlmuttartigen Glanz sowie prominente, arborisierende Teleangiektasien. Differentialdiagnostisch müssen primär ein Plattenepithelkarzinom, eine hypertrophe aktinische Keratose oder, je nach Lokalisation, eine Talgdrüsenhyperplasie in Erwägung gezogen werden. Die klinische Morphologie ist jedoch hochgradig wegweisend für den nodulären Subtyp. Eine abschliessende diagnostische Sicherung erfolgt durch die histopathologische Aufarbeitung.
Dieser Textbaustein auf Berichte Guru dient als Vorlage, um deine medizinische Dokumentation im Alltag zu erleichtern. Nutze ihn, um Befunde, Berichte oder Beurteilungen effizienter zu gestalten.
Viele unserer kostenlosen Textbausteine werden von unserer Community aus medizinischem Personal geteilt. Möchtest auch du deine bewährten Vorlagen beisteuern? Hilf mit, wertvolle Zeit bei der Dokumentation zu sparen – damit mehr Zeit für Patienten bleibt.
Haut: Warm, trocken, elastisch, rosiges Kolorit, gleichmässig pigmentiert, keine Exantheme, keine Effloreszenzen, keine Petechien oder Hämatome, keine Kratzspuren. Keine druckschmerzhaften Areale, keine Zeichen einer lokalen Entzündung. Hautanhangsgebilde: Kopf- und Körperbehaarung regelrecht verteilt, Nägel glatt, durchsichtig, ohne Dystrophie, Onycholyse oder Splinterblutungen. Druckstellen: An prädestinierten Druckpunkten (Sakrum, Trochanteren, Fersen, Malleolen, Ellenbogen, Occiput) keine Anzeichen von Hautrötung oder Hautdefekten.
Haut: Am linken Unterschenkel flächiges, scharf begrenztes, leuchtend erythematöses Areal mit Überwärmung und teigiger Schwellung, deutliche Druck- und Berührungsschmerzhaftigkeit. Die Oberfläche wirkt leicht ödematös und orangenhautartig, keine bullöse Abhebung, keine Nekrosen. Übergang zur umgebenden Haut als klare Randsaumbegrenzung erkennbar. Übrige Hautareale der Extremitäten ohne vergleichbare entzündliche Veränderungen.
Anamnese:
Der Patient berichtet über ein direktes Trauma auf das Kniegelenk im Rahmen eines Sturzes. Seither bestehen belastungsabhängige Schmerzen sowie eine Schwellung im betroffenen Bereich. Eine Instabilität oder Blockierungserscheinungen werden verneint. An Vorerkrankungen sind keine relevanten Pathologien bekannt, insbesondere bestehen keine chronischen Gelenkleiden. Allergien oder Unverträglichkeiten werden verneint. Eine Dauermedikation besteht aktuell nicht.
Status Knie:
Haut intakt, keine Rötung. Lokale Schwellung und Hämatomverfärbung über der Patella/Vorderseite. Druckdolenz fokal über dem betroffenen Areal, Gelenkspalt frei. Kein intraartikulärer Erguss, tanzende Patella negativ. ROM schmerzbedingt endgradig eingeschränkt, keine mechanische Sperre. Bandstabilität (Lachman, Schubladen, Kollateralbänder) klinisch intakt. DMS distal unauffällig.
Beurteilung und Prozedere:
Es zeigt sich das Bild einer unkomplizierten Knieprellung ohne Hinweis auf eine ligamentäre oder ossäre Verletzung. Wir empfehlen die Fortführung der symptomatischen Therapie mit lokaler Kühlung, Hochlagerung und bedarfsweiser Analgesie mit NSAR. Eine schmerzadaptierte Vollbelastung ist gestattet. Bei Persistenz der Beschwerden oder Zunahme der Schwellung sollte eine radiologische Abklärung mittels Röntgen oder MRI erfolgen.