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Zehen rechts: Großzehe rechts mit gerötetem, geschwollenem Nagelwall radial, Haut gespannt, lokalisierte Überwärmung, kein Ulkus, keine Ausbreitung über den Nagelfalz hinaus. Nagelplatte intakt, keine Onycholyse.
Deutliche Druckdolenz am betroffenen Nagelwall, leicht verstärkter Schmerz bei tangentialem Zug an der Nagelplatte. Keine Druckschmerzen an den übrigen Zehen, keine Lymphangitiszeichen am Fußrücken. Beweglichkeit der Zehengelenke erhalten, Sensibilität und Durchblutung der Großzehe regelrecht.
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Haut: Warm, trocken, elastisch, rosiges Kolorit, gleichmässig pigmentiert, keine Exantheme, keine Effloreszenzen, keine Petechien oder Hämatome, keine Kratzspuren. Keine druckschmerzhaften Areale, keine Zeichen einer lokalen Entzündung. Hautanhangsgebilde: Kopf- und Körperbehaarung regelrecht verteilt, Nägel glatt, durchsichtig, ohne Dystrophie, Onycholyse oder Splinterblutungen. Druckstellen: An prädestinierten Druckpunkten (Sakrum, Trochanteren, Fersen, Malleolen, Ellenbogen, Occiput) keine Anzeichen von Hautrötung oder Hautdefekten.
Jetziges Leiden: Die Patientin berichtet über einen Schub von stark juckendem Ekzem in den Ellenbeugen und Kniekehlen. Die Haut sei trocken, gerötet und teilweise aufgekratzt. Der Juckreiz störe den Schlaf erheblich. Auslöser könnten Stress oder das kalte Wetter sein. Asthma oder Heuschnupfen sind als Begleiterkrankungen bekannt. Eine bakterielle Superinfektion (Eiter) wird verneint.
Zehen rechts: Großzehe rechts mit valgischer Stellung der Nagelplatte und eingewachsenen lateralen Nagelkante. Lateraler Nagelwall verdickt, gerötet und druckdolent, kleine Granulationswucherung am Nagelfalz, keine tiefe Ulzeration, kein ausgedehntes Hämatom.
Lokalisierter Druckschmerz am lateralen Nagelfalz, verstärkt beim Abrollen des Fußes und beim Tragen engen Schuhwerks. Übrige Zehen ohne Rötung, Schwellung oder Druckdolenz. Beweglichkeit der Großzehengelenke frei, Sensibilität und Durchblutung der Großzehe intakt.
Haut: Am linken Unterschenkel flächiges, scharf begrenztes, leuchtend erythematöses Areal mit Überwärmung und teigiger Schwellung, deutliche Druck- und Berührungsschmerzhaftigkeit. Die Oberfläche wirkt leicht ödematös und orangenhautartig, keine bullöse Abhebung, keine Nekrosen. Übergang zur umgebenden Haut als klare Randsaumbegrenzung erkennbar. Übrige Hautareale der Extremitäten ohne vergleichbare entzündliche Veränderungen.
Haut: Linksseitig thorakal, segmental bandförmig angeordnetes Areal mit gruppiert stehenden, prall gespannten Vesikeln auf gerötetem Grund, teilweise bereits eingetrocknet mit Krustenbildung. Befund scharf auf das entsprechende Dermatom begrenzt, keine Überschreitung der Mittellinie. Betroffene Hautabschnitte deutlich druck- und berührungsempfindlich, kein generalisiertes Exanthem. Übrige Haut ohne vesikuläre Effloreszenzen.
Jetziges Leiden: Der Patient berichtet über eine sich rasch ausbreitende Rötung am linken Unterschenkel, die brennend schmerzt und spannt. Die Haut sei überwärmt. Begleitend sei gestern Schüttelfrost und Fieber aufgetreten. Er habe zudem seit einigen Tagen eine kleine Verletzung am Fuss. Übelkeit oder Erbrechen werden verneint. Das Bein sei schwerer als sonst.
Gefässstatus untere Extremitäten: Am medialen Unterschenkel links flaches Ulcus mit fibrinösem Belag, umgebende Haut hyperpigmentiert und leicht induriert, Knöchelödeme beidseits eindrückbar. Ausgeprägte Varizen entlang der Vena saphena magna links, rechts geringere Varikosis. Fuss- und Knöchelpulse beidseits tastbar, Fussrücken warm.
Jetziges Leiden: Der Patient stellt sich vor wegen eines Muttermals am Rücken, das sich in den letzten Monaten verändert habe. Es sei dunkler und unregelmässiger geworden und habe an Grösse zugenommen. Gelegentlich jucke oder blute die Stelle. Schmerzen bestehen nicht. In der Familie seien Fälle von schwarzem Hautkrebs bekannt. Er habe früher häufig Sonnenbrände gehabt.
Jetziges Leiden: Der Patient berichtet über brennende, einschiessende Schmerzen im Bereich der rechten Flanke, die seit zwei Tagen bestehen. Seit heute sei an derselben Stelle ein gruppenförmiger Ausschlag mit Bläschen auf gerötetem Grund aufgetreten. Die Kleidung verursache unangenehme Missempfindungen. Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl werden verneint.
Haut: Generalisiertes, überwiegend am Stamm und an den proximalen Extremitäten betontes, symmetrisches makulopapulöses Exanthem mit teils konfluierenden, teils isolierten, hell- bis mittelroten Effloreszenzen, nicht hämorrhagisch, ohne Blasenbildung. Keine Erosionen, keine Ulzerationen, keine Krusten. Geringe subjektive Juckreizangabe, keine stärkere Berührungsschmerzhaftigkeit. Schleimhäute: Oral- und Konjunktivalschleimhaut reizlos, ohne Erosionen, Enantheme oder Ulzerationen.
Jetziges Leiden: Der Patient berichtet, dass er kurz nach einem Wespenstich am Arm ein Jucken an den Handflächen und Fusssohlen verspürt habe. Wenige Minuten später sei der ganze Körper rot geworden und die Lippen seien angeschwollen. Er habe ein Engegefühl im Hals und Schwindel bekommen. Atemnot oder Bewusstlosigkeit seien nicht eingetreten.
Haut: Über der Sakralregion flacher, oberflächlicher Hautdefekt mit rosiger Wundfläche, partieller Verlust von Epidermis und Anteilen der Dermis, keine freiliegenden tieferen Gewebestrukturen. Randsaum mit diskret mazerierter, erythematöser Haut, einzelne seröse Blasenreste, kein schwarzes Nekrosengewebe, kein fauliger Geruch. Mässige Druckschmerzhaftigkeit, keine ausgeprägte Umgebungsschwellung. Weitere Druckpunkte ohne ulzerierende Läsionen.
Jetziges Leiden: Die Patientin berichtet über das plötzliche Auftreten von stark juckenden Quaddeln am ganzen Körper. Die Hautveränderungen seien flüchtig und wanderten. Auslöser könnte die Einnahme eines neuen Antibiotikums oder ein bestimmtes Nahrungsmittel gewesen sein. Atemnot, Schluckbeschwerden oder Schwellungen im Gesicht (Angioödem) werden verneint.
Jetziges Leiden: Die Patientin zeigt eine ringförmige Rötung am Oberschenkel, die sich langsam nach aussen ausbreitet und im Zentrum abblasst. Sie habe vor zwei Wochen an dieser Stelle eine Zecke entfernt. Die Rötung jucke nicht und schmerze nicht. Allgemeinsymptome wie Fieber, Gelenkschmerzen oder Kopfschmerzen werden verneint. Lähmungserscheinungen bestehen nicht.
Haut: Streckseiten der Ellenbogen und Knie sowie lumbosakrale Region mit multiplen, scharf begrenzten, erythematösen Plaques mit fester, silbrig-weisser Schuppung, teils konfluierend. Bei Ablösung der Schuppen punktförmige Blutung. Kopfhaut diffus schuppend mit einzelnen plaqueartigen, erythematös-squamösen Herden am Haaransatz. Nägel: Finger- und Zehennägel mit feinen Tüpfelungen und diskreter Onycholyse einzelner Nägel, keine ausgeprägte Nageldystrophie.
Haut: Beidseits submammär flächige, erythematöse, scharf begrenzte Areale mit mazerierter, teils aufgequollener Hautoberfläche, feucht-glänzender Aspekt. In den betroffenen Faltenbereichen einzelne oberflächliche Fissuren und randständig punktförmige, erythematöse Satellitenläsionen. Keine Pusteln, keine tiefen Ulzerationen. Übrige Hautareale, insbesondere weitere Intertrigines, ohne vergleichbare Befunde.
Haut: Am rechten lateralen Vorfuss kleines, tiefes, rundliches Ulcus mit steil abfallenden Rändern, gelblich fibrinösem Wundgrund und wenigen granulierenden Arealen, randständig trockene, bräunlich-schwarze Nekroseanteile. Hochgradige Druckschmerzhaftigkeit der Läsion, kaum Sekretion, kein ausgeprägter Geruch. Umgebende Haut blass, kühl und leicht livide verfärbt, keine relevanten Ödeme. Unterschenkel- und Fussbehaarung reduziert, Haut der Unterschenkel glänzend gespannt.
Mundstatus: Auf Zungenrücken, Gaumen und Wangenmukosa multiple weissliche, abstreifbare Beläge mit darunter liegender geröteter, teils punktförmig blutender Schleimhaut. Zunge gerötet, leicht brennend schmerzhaft. Mundwinkel leicht rhagadiform eingerissen. Gingiva überwiegend reizlos, Zähne bzw. Prothesen mit geringem Belag.
Haut: Am linken medialen Unterschenkel, knapp oberhalb des Innenknöchels, grossflächiges, flaches Ulcus mit unregelmässigen, aber scharf begrenzten Rändern. Wundgrund überwiegend gelblich fibrinös belegt mit inselartigen granulierenden Anteilen, mässig seröse Sekretion, kein ausgeprägter foetor. Umgebende Haut mit bräunlicher Hyperpigmentation, Stauungsdermatitis und Knöchelödemen, prätibiale Haut trocken mit schuppender Oberfläche. Keine Zeichen einer phlegmonösen Ausbreitung.
Haut: Über der Sakralregion umschriebene, nicht wegdrückbare Rötung bei intakter Hautoberfläche, leichte lokale Überwärmung, keine Blasenbildung, keine Erosionen, keine Ulzeration. Palpatorisch geringe Druckschmerzhaftigkeit, keine Fluktuation. Weitere prädestinierte Druckpunkte (Fersen, Trochanteren, Malleolen, Ellenbogen, Occiput) ohne Rötung und ohne Hautdefekte.
Aufgrund der klinischen Präsentation und der dermatoskopischen Befunde besteht der dringende Verdacht auf ein noduläres Basalzellkarzinom an der Lokalisation XX. Die Läsion zeigt den charakteristischen perlmuttartigen Glanz sowie prominente, arborisierende Teleangiektasien. Differentialdiagnostisch müssen primär ein Plattenepithelkarzinom, eine hypertrophe aktinische Keratose oder, je nach Lokalisation, eine Talgdrüsenhyperplasie in Erwägung gezogen werden. Die klinische Morphologie ist jedoch hochgradig wegweisend für den nodulären Subtyp. Eine abschliessende diagnostische Sicherung erfolgt durch die histopathologische Aufarbeitung.
Allgemeinzustand: XX-jähriger Patient in gutem AZ und XX EZ.
Hautstatus: Lokalisation an XX. Solitärer, ca. XX mm grosser, hautfarbener bis rötlicher, perlmuttartig glänzender Knoten. Prominente randständige Teleangiektasien. Zentrale Einsenkung mit hämorrhagischer Kruste. Konsistenz fest/derb. Scharf begrenzt. Umgebende Haut mit Zeichen chronischer Lichtschädigung (aktinische Elastose, Pigmentverschiebungen).
Lymphknoten: Regionale Lymphknotenstationen klinisch nicht vergrössert, verschieblich, indolent.
Jetziges Leiden: Die Patientin berichtet über Schweregefühl und Spannungsgefühl in beiden Beinen, besonders abends und bei warmem Wetter. Die Knöchel seien am Abend geschwollen. Es bestehe ein Juckreiz an den Unterschenkeln und die Haut habe sich bräunlich verfärbt. Schmerzen beim Gehen, wie bei der Schaufensterkrankheit, werden verneint. Hochlagern der Beine bringe Linderung.
Gynäkologischer Status: Äusseres Genitale mit multiplen, stecknadelkopf- bis linsengrossen, papillomatösen, teils konfluierenden Auflagerungen im Bereich der kleinen Labien, des Vestibulums und perianal, weich und verschieblich, Haut dazwischen rosig, ohne Ulzerationen oder Einblutungen. Keine ausgeprägte Rötung, kein Nässen. Vagina mit rosiger Schleimhaut, vereinzelt kleine papillomatöse Erhebungen im distalen Drittel, ohne Ulzerationen oder Blutauflagerungen, geringe Menge klaren Fluors. Portio mit glatter Oberfläche, ohne exophytische, tumorartige Läsion, Muttermund schlitzförmig, keine Kontaktblutung. Bimanual Uterus normal gross, frei verschieblich und druckschmerzfrei, Adnexe schlank, ohne Tastbefund, Douglas ohne Resistenz und schmerzfrei.